Wille Schenk
Maler und Grafiker 1901 – 1981

„Ausschlaggebend für die künstlerische Aussagekraft ist nicht allein das zeitnahe Thema, sondern die vorwärtsweisende zeitbedingte Kunstform.“
Wille Schenk 1947

  • Wille Schenk Foto

    Wille Schenk 1927 (Foto)

  • Wille Schenk Selbstporträt

    Selbstbildnis 1926 (Öl/Lw)


Lebensdaten

1901geb. in Dortmund
1920 - 1922 Studium an der Kunstgewerbeschule Dortmund
1922 - 1924/25 Studium an der Kunstakademie Königsberg/Pr.,
Meisterschüler bei Professor Degner
1925 - 1931 Tätigkeit als freier Künstler sowie als Kunstpädagoge in Berlin
1931 - 1939 Ansiedlung in Lübben i. Spreewald,
Künstlerisches Schaffen als „innere Emigration“,
Lehrtätigkeit als Kunsterzieher
1939 - 1945 Wehrdienst
1945 - 1946 Flucht aus sowjetischer Gefangenschaft nach Westdeutschland / Dortmund,
1946 - 1948 freier Maler und Grafiker
1948 - 1960 Kunstpädagogische Tätigkeit,
1948 - 1980 freier Maler und Grafiker
1981 Tod



Literaturverzeichnis

Cornelia Bering, Wille Schenk (1901-1981), Existenzkunst im Spannungsfeld von Welt und Ich, Essen 1990, ISBN 3-89206-355-9
Die Abkürzung "WV" unter den Bildern auf den folgenden Seiten steht für das Werkverzeichnis nach Cornelia Bering, a.a.O., S. 267 ff.

KUNSTRÄUME, Heft 1 / 1991 Wille Schenk, ISSN 0940-0605




Hinweis

Zum Werk von Wille Schenk liegen 3 Filme vor (auf DVD), die bei Interesse über die Kontaktadresse abgerufen werden können.
Inhalt:
Vita (Gesamtüberblick über das Werk)
YAMA (Werdegang eines Abstraktionsprozesses)
Kirmes - Summe des Alterswerks

Alle Werke des Künstlers können käuflich erworben werden.
Kontaktadresse: rg.graefen(ett)online.de